kloster Engelport  
OMI
 
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Gästebuch
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Unbenanntes Dokument
Name
Datum
Ralf
08.01.2012
Jahreswechsel 2011/2112

Inspiriert durch einen Film im wdr3 wusste ich genau, dass es das ist, was ich suche.

Ich wollte Ruhe und Abstand vom Alltag und all den Dingen, die mich stets "am Laufen" halten. Genau das habe ich hier gefunden.

Ruhe in der Andacht und Begegnungen mit lieben Menschen, erfüllende Gespräche bei den täglichen Mahlzeiten, tiefgehende Augen-Blicke, all das möchte ich nicht missen und bin dankbar dafür.

Mein großer Dank gilt Pater Boemer für die wunderbaren Messen und sein verständnisvolles Sein und Bruder Manfred für seinen leisen Humor.

Man geht durch die Gänge und begegnet Menschen. Begegnungen, die man nicht mehr vergisst.

Ralf

Name
Datum
Claudia & Torsten Stegemann
07.01.2012
Auszeit zum Jahreswechsel 2011/2012
Nicht mit Lärm und Knallerei in das neue Jahr rutschen, sondern bewusst und aufrecht in das neue Jahr hinein gehen – sagte Pater Bömer in seinen Gedanken zum Jahreswechsel. Dieser Botschaft folgten wir gerne und so waren Jahresausklang und Jahresanfang ruhig und besinnlich.

Dem Lärm des Alltages entfliehen und bei Zeiten der Stille und des Gebetes Ruhe und wieder Kraft finden – alleine und in der Gemeinschaft. Die stille Lage des Klosters im Flaumbachtal hilft Hektik und Stress zu vergessen. Es war eine Auszeit so wie wir sie uns vorgestellt hatten - eine neue und schöne Erfahrung für uns.

Danke sagen wir für die wunderschöne Zeit in Maria Engelport.

Sehr schön gestaltet ist der Kreuzweg in der Nähe des Klosters.

Claudia & Torsten - Limbach Odenwald

Name
Datum
Mia Thomas
13.12.2011
Herzliches Beileid zum Tod von Pater Beringer.Er war ein herzlicher "SUPERPASTOR" für unsere Gemeinde Mastershausen.Von ALLEN geliebt und verehrt. Wir trauern um ihn. Grüße an alle "Übriggebliebenen" Mia

Name
Datum
Tanja
06.11.2011
Vielen Dank für die schöne Zeit in Engelport! Auch in diesem Jahr durfte ich wieder Kraft tanken, zur Ruhe kommen und Begegnung mit Gott und lieben Menschen erfahren. Bis zum nächsten Jahr und vielen Dank für Eure / Ihre Gastfreundschaft. Liebe Grüße Tanja

Name
Datum
Jochen Bubecl
02.11.2011
Kloster Engelport habe ich als einen beschützenden und impulsgebenden Raum erlebt. Ich habe hier die seit langen gesuchte, und vor allen Dingen auch benötigte Ruhe und Abgeschiedenheit gefunden. Der Ort, die dort vorgefundenen Natur und die herzliche und offene Klostergemeinschaft haben mich davor bewahrt vollends in den des „Burnout“ zu rutschen. Wandern, Lesen, Gespräche, spirituelle Impulse und die Gastfreundschaft der OMI´s gaben mir wieder Kraft und Frische für meinen Alltag. Auch ich werde wieder meinen Rucksack packen und mich auf den Weg nach Kloster Engelport machen. Danke allen die mich in dieser Woche auf meinem Weg begleitet haben. Herzliche Grüße Jochen

Name
Datum
Annette Bernjus
01.09.2011
Im Juli verbrachte ich nur einige Tage im Kloster Maria Engelport.In dem Moment, als ich die Stufen zum Eingang hochgestiegen war und durch die große Eingangstür dann im Innern des Klosters stand, war ich ANGEKOMMEN. Das war ein schönes Gefühl und ich blieb auch "angekommen". Es waren ja nur drei Tage und ich wurde hinterher zu Hause gefragt "na ja, da kann man ja nicht richtig zur Ruhe kommen, in drei Tagen". Doch, kann man, kann ich da nur jedem sagen. Und etwas, was ich nun sechs Wochen später immer noch feststellen kann, wenn der Alltag mal wieder hohe Wellen schlägt, so erinnere ich mich an die Zeit im Kloster Maria Engelport, an die herrliche Natur dort, und das Gefühl der Ruhe ist wieder da und gibt mir Kraft. Und das finde ich so wichtig. Es ist ein Leichtes, auszusteigen und zur Ruhe zu kommen, aber es ist unsagbar wertvoll (und gewiss auch viel schwieriger), diese Ruhe mit in den Alltag nehmen zu können. Maria Engelport ist ein guter Ort diese Erfahrung zu machen. Und da trägt die Gastfreundschaft und die gute Küche, die alle Wünsche erfüllt natürlich mit dazu bei. Deshalb hier ein herzliches DANKE SCHÖN! Ich komme wieder! Ihre Annette Bernjus

Name
Datum
Uta
06.08.2011
Ein wunderbarer Ort zum entspannen. Kein Handyempfang.Wenn man die Ruhe sucht,hier ist sie. Zu sich selbst finden u.a. bei einem Spaziergang durch den Garten des Klosters oder auch im steilen Wald direkt am Kloster. Besinnliche Minuten in der Kirche. Oder wandern entlang der schönen Mosel ( 8 Kilometer ) entfernt. Ich komme sicherlich wieder! LG aus Hessen

Name
Datum
Rosi
05.07.2011
Es gibt immer wieder Orte an denen man sich sofort heimisch fühlt. Kloster Maria Engelport ist für mich zweifellos ein solcher Ort, eine Art Refugium. Hier darf man sein, wie es einem zumute ist, kann auftanken und Kraft schöpfen für seinen weiteren Weg. „Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester... (Mt 8,20)... ...und mir hat Maria Engelport Heimat für Leib und Seele gewährt. Ein herzliches Dankeschön für eine ganz spezielle wunderbare Auszeit ...ich komme gerne wieder. das "Schwabenmädle"

Name
Datum
GAby
02.07.2011
Die Andacht mit Segnung meiner Eltern zur Diamantenen Hochzeit war sehr schön. Meine Eltern waren begeistert. Uns hat es sehr gut gefallen. Pater Wittemann hat es zu einem kleinen persönlichen Fest gestaltet. Noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön. Meine Eltern sind häufig zur Einkehr in der Klosterkirche.

Name
Datum
Hanna
07.06.2011
Es ist Zeit - für eine Auszeit - ein paar Tage aus dem Alltag aussteigen - Zeit für ein paar Tage Engelport. Habe ich an alles gedacht? Der Kühlschrank ist gefüllt - die Mädchen bei den Omas - der Jüngste bekommt die lang ersehnten "Papaferien". Loslassen - aufbrechen ist gar nicht so leicht. Und dann doch in der Bahn sitzen, die Mosel entlang bis Karden - den Rucksack schultern und dann den Berg hinauf, immer auf dem Jakobsweg lang. Schritt für Schritt den Alltag hinter mir lassen. Wer den blauen Schildern mit der Muschel folgt, steht irgendwann unweigerlich an der Klosterpforte. Ich darf eintreten in die Ruhe, die dieses alte Gemäuer ausstraht. Ein helles, freundliches Zimmer erwartet mich und nicht zuletzt ein herzliches Willkommen. Es tut gut, anzukommen - mich ein paar Tage umsorgen zu lassen - einfach da sein - nichts leisten müssen - Gedanken, Begegnungen auf mich zukommen lassen - die Natur auf den vielfätigen Wanderwegen rund ums Haus genießen. Und immer wieder Orte der Ruhe finden. Selbst wenn der Speisesaal summt wie ein Bienenstock - mit ein bischen gesunder Neugier sind die Rückzugsräume schnell gefunden. Es ist beeindruckend, wie viele Türen hier offen stehen. Und mit der Zeit hinterläßt die Offenheit und Zugewandheit der Menschen, die hier leben und arbeiten, ihre Spuren. Es tut gut, Bedürfnisse äußern zu können; bei den Gebetszeiten der Hausgemeinschaft einen festen Platz zu haben; mit niemandem sprechen zu müssen; getragen zu sein vom Rhythmus des Tages. Doch dann ist er da - unweigerlich - der Moment des Abschied nehmens. Der Rucksack gepackt - den Schlüssel abgegeben - noch einen Augenblick inne halten. Eine tiefe Dankbarkeit erfüllt das Herz. Und dann ist da noch eine leise Stimme, die sagt: Komm, es wird Zeit! Laß uns gehen. Bis zum nächsten Mal, Hanna