im Kloster Maria Engelport, einem Exerzitien- und Tagungshaus. Im verträumten Flaumbachtal, einem Seitental der Mosel, haben Sie uns gefunden; acht Kilometer von Treis-Karden entfernt. Manche sagen, wir liegen weit entfernt; andere sprechen von einer anderen Welt, sobald sie auf unserem Gelände sind. Die Stille und Ruhe sei so wohltuend.
Als Superior – Oberer – des Klosters begrüße ich Sie und lade Sie ein, uns und unser Kloster ein wenig kennen zu lernen.
Das sind wir: Brüder und Patres der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria; wenn alle da sind, dann sind wir 8!
Den ersten von uns treffen Sie an der Pforte und im Klosterladen.
Kirche
Im Pfortenbereich befindet sich auch unsere Kirche, der Ort des Gebetes, der Stille, des Gottesdienstes.
Die Türen zur Kirche und zum Kloster verdienen Aufmerksamkeit. Sie sind schon etwas Besonderes! Vor einhundert Jahren sind sie in der klostereigenen Schreinerei bearbeitet worden.
Foyer
Geschichte
Das Wappen im Fenster des Foyers verweist auf die Gründung des Klosters, das 1903 als Kolonialschule für Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia erbaut wurde. Dies war Auflage des Staates.
Vortragsraum
Über 46 Doppelzimmer verfügen wir, die selbstverständlich auch als Einzelzimmer vermietet werden.
Verschiedene Tagungsräume stehen den Gästen zur Verfügung und natürlich ein Speisessaal. Für den Service hier ist Bruder Manfred zuständig.
Unsere Angestellten sorgen für Speis und Trank und für ein gemütliches und sauberes Haus.
Wir haben einen Hausmeister, dem Herr Jürgen Schmitt zur Seite steht.
Ein Förderverein und ein Kreis von freiwilligen Helfern unterstützen uns dabei , das Kloster und seine Umgebung in einem guten Zustand zu halten.
Jahresprogramm
Unser Haus steht Gruppen und Einzelgästen für Exerzitien, Tagungen und zur Erholung zur Verfügung.